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QR-Code unter der Lupe

Der QR-Code wurde von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt und sollte für den Automobilhersteller Toyota logistische Ziele erfüllen.
Der Code ist in Form einer Data Matrix dargestellt. Der QR-Code ist ein sogenannter 2D Code und wird als zwei dimensionaler Strichcode bezeichnet. Obwohl dieser Data Matrix Code einer quadratischen Matrix entspricht, die aus schwarz-weißen Quadraten besteht.

Der Aufbau des CR-Codes:

Damit das Lesegeräte (Smartphone, Scanner, Handheld etc.) den Code richtig interpretieren kann, ist nur an drei Ecken jeweils ein leeres Quadrat mit einem ausgefüllten Quadrat (Hauptpositionsmarkierungen) angebracht. Die Hauptpositionsmarkierungen sind immer rechts und links oben sowie links unten angeordnet. Somit kann der Code vom Lesegerät stets richtig interpretiert werden. Zwischen den drei Quadraten verläuft eine gepunktete Linie, die zur Definition der Matrix dienen soll. An den Hauptpositionsmarkierungen ist das Datenformat als auch die Versionsinformationen untergebracht. Bei großen QR-Code Abbildungen wird oft noch ein weiteres Muster hinzugefügt. Dadurch ist es für das Lesegerät einfacher, den Code richtig auszurichten.

Korrekturfähigkeit

Ein weiterer Vorteil des QR-Codes besteht in seiner enormen Leistungsfähigkeit. So kann ein QR-Code auch noch richtig interpretiert werden, wenn dieser nur noch zu 70% besteht. Das wiederum lässt es zu, dass auch individuelle CR-Codes entwickelt werden können, die z.B. ein Bild enthalten.

Es ist nicht zwingend erforderlich die Matrix in schwarz weiß darzustellen. Jedoch sollte beim Druck auf einen starken Kontrast geachtet werden, damit das Lesegerät den QR-Code deutlich erkennen kann.

Lizenz des CR-Code:

Beim QR-Code handelt es sich um eine offene Spezifikation, welche von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt und patentiert wurde. Die Firma Denso Wave veröffetnlichte die Spezifikation und erhebt keine Lizenzgebühren. Da der CR-Code inzwischen zu einem öffentlichen Standard geworden ist, gilt es als unwahrscheinlich, dass das Unternehmen diesen Standard in ein kommerzielles Lizenzmodell verwandeln wird.
(Auch Open Office, das von Sun entwickelt und unter freier Lizenz dem Markt zur Verfügung gestellt wurde, lässt sich nicht mehr in eine kommerzielle Lizenz stecken. Diese Erfahrung musste Oracle machen, die die Lizenz von Sun erwarb, um Open Office lizenzpflichtig zu vertreiben. Der Versuch scheiterte - an der breiten Etnwicklergemeinde.)

Weitere Informationen zum CR-Code für Ihr Gescäft:

Fordern Sie gleich jetzt ein kostenloses Informationsgespräch an, wie Sie den QR-Code für Ihre Aktionen und eine sinnvolle Verknüpfung Ihrer Printmaterialien einsetzen können.


Nähere Infos bei Wikipedia